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HeyWhatsNew: Google verdoppelt seine Sicherheit und Nvidia stellt neue KI-Chips vor

Hallo HeyUppers! Es war eine weitere aufregende Woche in Sachen Technik und Gaming. Tauchen wir ein in die Geschichten, die diese Woche ab dem 17.03.2025 Schlagzeilen machen.

Google erwirbt den Sicherheitsanbieter Wiz, um die Cybersicherheit auf seinen Plattformen zu erhöhen

Die Expansion von Google in das Cloud Computing während eines KI-Booms hat das Unternehmen dazu veranlasst, den Cybersicherheitsanbieter Wiz für 32 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Dies ist möglicherweise die bisher größte Akquisition von Google. Dies unterstreicht das Engagement von Google, die Cloud-Sicherheit zu verbessern und seine Fähigkeit zu beschleunigen, Multi-Cloud-Infrastrukturen sicherer zu nutzen.

Am Dienstag, den 18. März, gab Googles Mutterkonzern Alphabet die geplante Übernahme bekannt. Im Falle einer Annahme wird Wiz Google Cloud beitreten, das im vergangenen Jahr 43,2 Milliarden US-Dollar für Alphabet einbrachte. Die Nachfrage nach Rechenzentren, die ausreichend Rechenleistung für KI bereitstellen, wird den Wettbewerb im Cloud-Computing-Bereich zwischen Google, Amazon und Microsoft verschärfen. 

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Ein neuer Morgen für ASL

Ein Forschungsteam an der Cornell University hat einen KI-gestützten Ring entwickelt, der über Mikrosonartechnologie verfügt und in der Lage ist, die Fingerschrift in der amerikanischen Gebärdensprache (ASL) kontinuierlich und in Echtzeit zu überwachen. 

In seinem gegenwärtigen Zustand könnte SpellRing zur Eingabe von Text in Computer oder Smartphones durch Fingerbuchstabieren verwendet werden, einer Methode, die in ASL verwendet wird, um Wörter ohne entsprechende Zeichen, einschließlich Eigennamen, Namen und Fachbegriffe, zu artikulieren. Mit weiteren Weiterentwicklungen hat das Gerät – das als erstes seiner Art gilt – das Potenzial, die ASL-Übersetzung durch die kontinuierliche Überwachung vollständiger signierter Wörter und Sätze zu verändern.

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Nvidia stellt auf seiner Tech-Konferenz die neue Rubin-KI vor 

Auf Nvidias Entwicklerkonferenz für künstliche Intelligenz am 18. März konzentrierte Gründer und CEO Jensen Huang seine Grundsatzrede auf die Fortschritte des Unternehmens im Bereich KI und seine Prognosen für die Entwicklung des Sektors in den kommenden Jahren. Er erwähnte, dass die Nachfrage nach GPUs von führenden Cloud-Dienstanbietern wie Google, Amazon und Microsoft rapide zunimmt, und er geht davon aus, dass Nvidias Einnahmen aus der Rechenzentrumsinfrastruktur bis 2028 eine Billion US-Dollar erreichen werden.

Huangs mit Spannung erwartete Ankündigung enthüllte zusätzliche Informationen zu Nvidias kommenden Grafikarchitekturen: Blackwell Ultra und Vera Rubin – benannt zu Ehren des renommierten Astronomen. Blackwell Ultra wird voraussichtlich Ende 2025 auf den Markt kommen. Sein Nachfolger, der Rubin AI-Chip, wird voraussichtlich Ende 2026 auf den Markt kommen. Rubin Ultra wird 2027 auf den Markt kommen. 

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Smartphone-Kameratechnologie könnte der Medizinbranche zugute kommen

Ein Forscherteam bei Google hat eine Möglichkeit entwickelt, Ihre Herzfrequenz nur mit der Frontkamera Ihres Telefons zu überwachen. Die Wissenschaftler entdeckten eine günstigere Alternative zu Wearables wie Smartwatches und Halsketten: ein Deep-Learning-System namens PHRM, das Videos von der Frontkamera eines Smartphones untersucht. Dies ist für die breite Öffentlichkeit zugänglicher, da hierfür lediglich ein Smartphone erforderlich ist. 

Das System wurde strengen Tests unterzogen, um die Genauigkeit bei allen Hauttönen sicherzustellen. Eine vielfältige Gruppe von 495 Freiwilligen steuerte beeindruckende 225.773 Gesichtsvideos bei und bildete die Grundlage der Auswertung. Um die Leistung weiter zu verfeinern, führten die Forscher zusätzliche Tests mit 185.979 Videos von 205 Personen durch und erfassten dabei ein breites Spektrum an Lichtverhältnissen. Dieser umfangreiche Aufwand garantiert zuverlässige Ergebnisse für jeden, unabhängig von Hautfarbe oder Umgebung. 

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Opera steigert die Effizienz seines Browsers durch die Einführung von Agentic AI

Letzte Woche stellte Opera auf dem Mobile World Congress (MWC) 2025 in Barcelona den Browser Operator vor, einen KI-Agenten, der Browsing-Aufgaben im Auftrag von Benutzern ausführen kann. 

Das Unternehmen gab bekannt, dass die Einführung des Agentic Browsing „einen bedeutenden Paradigmenwechsel für Browser“ darstelle und es Benutzern ermögliche, sich „stattdessen auf aufregendere Aspekte ihres Lebens zu konzentrieren“. 

Der Browser Operator, der derzeit als Funktionsvorschau vorgestellt wird, zielt darauf ab, das Surferlebnis der Benutzer mit KI-Funktionen zu verbessern und gleichzeitig sicherzustellen, dass ihre Privatsphäre geschützt ist. Die Idee ist einfach: Der Browser-Operator ermöglicht es Benutzern, ihre Anforderungen in der Alltagssprache zu beschreiben, und der Browser übernimmt die Verantwortung, diese Aufgaben für sie zu erledigen.

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Das war's für diese Woche, Heyuppers! Wir hoffen, dass Ihnen der Einblick in aktuelle Tech-News diese Woche gefallen hat. Bleiben Sie dran für weitere Neuigkeiten nächste Woche!

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