Alldocube iWork GT Ultra Test: Ein hochwertiger Begleiter für Produktivität unterwegs
In einer Zeit, in der mobiles Arbeiten und Unterhaltung zur Norm gehören, ist die Nachfrage nach tragbaren und leistungsstarken PCs unstillbar. Wir sind von Standard-Laptops auf schlanke und leichte Laptops umgestiegen, und jetzt können sich sogar diese unhandlich anfühlen. Das ideale Gerät bietet maximale Leistung für tägliche Aufgaben im möglichst tragbaren Formfaktor. Dies ist die Nische, in der Windows 2-in-1-Tablet-PCs florieren und die Erwartungen des Benutzers an ultimative Produktivität unterwegs verkörpern. Allerdings ist der Markt oft gespalten zwischen teuren High-End-Modellen und Mittelklasse-Modellen, die mit Leistungs- oder Kühlungsproblemen zu kämpfen haben. Alldocube, ein Veteran der Digitalbranche, schließt diese Lücke mit seinem neuen iWork GT Ultra, einem Windows 2-in-1-Tablet mit Intel Core Ultra-Prozessor, das Leistung auf PC-Niveau in einem äußerst tragbaren Paket bieten soll.

I. Design und Bau
Der Alldocube iWork GT Ultra verfügt über ein 13-Zoll-IPS-Display mit einer Auflösung von 2560 x 1600 und einem Seitenverhältnis von 16:10 und bietet mit seinen symmetrischen Rahmen scharfe und koordinierte Bilder. Das Gehäuse ist aus einer hochwertigen Magnesium-Aluminium-Legierung mit feiner sandgestrahlter Oberfläche gefertigt, was ihm ein angenehmes und elegantes Gefühl verleiht. Es umfasst eine 5-MP-Frontkamera und eine 5-MP-Rückkamera. Ein wesentliches Merkmal ist der integrierte Scharnierständer, der einen Öffnungswinkel von bis zu 155° unterstützt und so eine stabile Unterstützung in mehreren Winkeln für verschiedene Szenarien bietet. Das Gerät verfügt über ein umlaufendes Kühlgitter, das sich nahtlos in das Gehäuse einfügt und so seine technisch fortschrittliche Ästhetik unterstreicht. Es ist standardmäßig mit einer magnetischen Pogo-Pin-Tastatur ausgestattet, die ein gutes Tippgefühl für leichte Büroarbeiten bietet. Zum Zeichnen und Notieren ist auch ein optionaler druckempfindlicher Stift mit 4096 Stufen erhältlich. Für die Konnektivität bietet es einen USB 3.0 Typ-A-Anschluss und zwei voll funktionsfähige USB 3.1 Typ-C-Anschlüsse. Das Tablet ist nur 9,8 mm dick und wiegt etwa 851 g. Damit ist es für ein Windows 2-in-1-Gerät der Mittelklasse beeindruckend schlank und tragbar.

II. Leistungstests
Leistung ist für ein Produktivitätsgerät von entscheidender Bedeutung, und das iWork GT Ultra ist mit einem Intel Core Ultra 5 125H-Prozessor ausgestattet. Diese CPU basiert auf dem Intel 4-Prozess und verfügt über eine 14-Kern-18-Thread-Konfiguration mit einer maximalen Turbofrequenz von 4,5 GHz. In Benchmarks wie CINEBENCH R23 erreichte es 1534 Punkte (Single-Core) und 7413 Punkte (Multi-Core), was einen deutlichen Vorteil gegenüber vielen ARM-basierten Windows-Geräten darstellt. Die integrierte Intel-Arc-Grafik mit 7 Das Gerät ist mit 16 GB LPDDR5-RAM und einer 1 TB großen PCIe-SSD ausgestattet, wobei die SSD beeindruckende Lese-/Schreibgeschwindigkeiten von über 7100 MB/s bzw. 6350 MB/s erreicht. Bei einem 10-minütigen Stresstest stabilisierte sich die CPU dank ihres Dual-Fan-Dual-Heat-Pipe-Kühlsystems bei etwa 20 W bei einer Kerntemperatur von 66 °C und einer Oberflächentemperatur von nur 34,5 °C.

III. KI- und Produktivitätserfahrung
Der Intel Core Ultra 5 125H-Prozessor verfügt über eine NPU, die es dem iWork GT Ultra ermöglicht, KI-Aufgaben auf dem Gerät zu bewältigen. Tests mit einem lokal ausgeführten 1,5-B-Parameter-Sprachmodell zeigten eine beeindruckende Leistung und generierten Text mit über 16 Token pro Sekunde. Während ein größeres 7B-Modell langsamer war, ist die Fähigkeit, leichte KI-Aufgaben lokal auszuführen, ein klares Plus. In Standard-Produktivitätsbenchmarks erzielte das Gerät 1627 Punkte im CrossMark und 5918 Punkte im Modern Office-Test von PCMark 10 und bestätigte damit seine Alltagstauglichkeit. Die Tests in der Praxis waren ebenso positiv. Professionelle Software wie AutoCAD startete fast sofort und sowohl 2D- als auch 3D-Dateien konnten reibungslos angezeigt und bearbeitet werden. Eine große 4-GB-Bilddatei in Photoshop wurde in etwa 40 Sekunden geöffnet, und nachfolgende Bearbeitungen wie die Gaußsche Unschärfe waren in nur 15 Sekunden abgeschlossen. Dies zeigt, dass der iWork GT Ultra anspruchsvollen kreativen und technischen Aufgaben unterwegs mehr als gewachsen ist.

IV. Stift und Benutzerfreundlichkeit
In Kombination mit dem optionalen Stylus Pen wird der iWork GT Ultra zu einem noch vielseitigeren Werkzeug. In der nativen Journal-App fühlen sich Schreiben und Zeichnen praktisch ohne spürbare Latenz natürlich an. Das System unterstützt intuitive Gesten, etwa das Überkritzeln eines Wortes, um es zu löschen, oder das Einkreisen von Inhalten mit dem Stift, um sie auszuwählen und mit dem Finger zu verschieben. Diese Funktionen machen es zu einem hervorragenden Gerät für Studenten und Berufstätige, die häufig Notizen machen oder Ideen skizzieren. Ein weiteres Highlight ist der hochverstellbare integrierte Ständer, der sich problemlos von einem Laptop-ähnlichen Winkel zum Tippen in einen Präsentationsmodus zum Teilen von Informationen mit Kunden umwandeln lässt, sodass kein zusätzliches Zubehör erforderlich ist.
V. Akkulaufzeit und Aufladen
Bei einem Gerät, das auf Mobilität ausgelegt ist, ist die Akkulaufzeit von entscheidender Bedeutung. Der iWork GT Ultra ist mit einem 42,72-Wh-Akku ausgestattet. Im PCMark 10 Modern Office-Akkutest (WLAN/Bluetooth aus, 50 % Bildschirmhelligkeit) hielt es 6 Stunden und 41 Minuten durch. Während dies für kürzere Arbeitssitzungen ausreichend ist, kann es für Benutzer, die den ganzen Tag über Strom ohne Steckdose benötigen, möglicherweise etwas mangelhaft sein. Das Tablet unterstützt 65-W-PD-Schnellladen, was eine willkommene Funktion ist. Im Test wurde der Akku in einer Stunde von 1 % auf 48 % aufgeladen und es dauerte etwa zwei Stunden, bis 90 % erreicht waren. Die Ladegeschwindigkeit ist ausreichend, fällt aber in die durchschnittliche Kategorie.