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Das Vivo X500 Pro Max soll angeblich über einen 2-nm-Dimensity-Chip und die LOFIC-Kamera von Sony verfügen

Neue Gerüchte rund um Vivos nächstes Flaggschiff-Smartphone sind aufgetaucht und deuten auf einen deutlichen Sprung sowohl bei der Rechenleistung als auch bei der Kameratechnologie hin. Laut einem Leak des bekannten Bloggers Digital Chat Station befindet sich derzeit ein technischer Prototyp mit einem 2-nm-Dimensity-Prozessor der nächsten Generation in der Testphase, bei dem es sich voraussichtlich um das kommende vivo X500 Pro Max handeln wird.

Die spannendsten Details aus dem Leak betreffen das Kamerasystem des Geräts. Das technische Modell ist Berichten zufolge mit einem ultragroßen 1/1,28-Zoll-50-MP-Hauptsensor von Sony mit LOFIC-Technologie (Lateral Overflow Integration Capacitor) ausgestattet, der einen erweiterten Dynamikbereich verspricht. Ergänzt wird dies durch ein leistungsstarkes 200 MP 1/1,4-Zoll-Periskop-Teleobjektiv mit großem Sensor. Für die Ultraweitwinkelkamera wird ein 50-MP-IMX8-Mittelklasse-Sensor als mögliches Upgrade getestet, mit einem kleineren 50-MP-Sensor als Ersatzoption.


Das Vivo X500 Pro Max soll angeblich über einen 2-nm-Dimensity-Chip und die LOFIC-Kamera von Sony verfügen

 

Dieses neue Gerät wird voraussichtlich den Namen vivo X500 Pro Max tragen, was einen direkten Sprung von der X300-Serie darstellt. Bei dieser Namensstrategie wird die Zahl „4“ weggelassen, eine Praxis, die vivo auch in seinen anderen Produktlinien übernommen hat. Der Nachfolger des Y300 war beispielsweise das Y500, und auf das X Fold3 folgte das X Fold5, was dieses etablierte Muster bestätigte.


Das Vivo X500 Pro Max soll angeblich über einen 2-nm-Dimensity-Chip und die LOFIC-Kamera von Sony verfügen

 

Um diesen Gerüchten Glaubwürdigkeit zu verleihen, ist das vivo X500 Pro Max bereits in der GSMA-Datenbank aufgetaucht. Der Namenszusatz „Pro Max“ deutet darauf hin, dass vivo mit diesem Modell die Grenzen sowohl seines Bildgebungssystems als auch der Gesamtleistung erweitern möchte. Aus der Datenbankeintragung geht auch hervor, dass das Telefon für den globalen Markt bestimmt ist, obwohl sich solche Pläne in der schnelllebigen Smartphone-Branche ändern können.

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