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Durchgesickerte Roadmaps enthüllen Intels Wildcat-Lake-Prozessoren für die Markteinführung Anfang 2026 angekündigt

Aus durchgesickerten Dokumenten sind neue Details aufgetaucht, die darauf hindeuten, dass Intels Mobilprozessoren der nächsten Generation der unteren bis mittleren Preisklasse mit dem Codenamen „Wildcat Lake“ auf dem Weg zur Veröffentlichung im ersten Quartal 2026 sind. Informationen der Unterhaltungselektronikmarke Seleno und des Industrielösungsherstellers DFI deuten auf eine koordinierte Produkteinführung hin und deuten auf eine mögliche offizielle Ankündigung während der CES 2026 hin.

Die durchgesickerten Roadmaps geben einen Einblick in die Produktplanung nachgelagerter Hersteller. Sowohl die offizielle Dokumentation von Seleno als auch eine DFI-Roadmap für On-Demand-System-on-Modules (SoM) und Single-Board-Computer (SBC) führen explizit Produkte auf, die auf der kommenden Intel-Architektur basieren, und festigen damit den Zeitplan für Anfang 2026.

Konkret plant DFI, Anfang 2026 einen Einplatinencomputer mit einem „Wildcat Lake-U 15W“-Prozessor auf den Markt zu bringen. Für den Verbraucherbereich hat Seleno einen Mainstream-Laptop vorgestellt, der auf der „WCL“-Plattform basiert, was darauf hindeutet, dass diese neuen Chips auf eine breite Palette von Geräten abzielen werden, von industriellen Anwendungen bis hin zu alltäglichen Notebooks.

Früheren Leaks zufolge sollen die „Wildcat Lake“-Prozessoren über eine Top-Tier-Konfiguration aus 2 Performance-Kernen (P-Kernen) und 4 Low-Power Efficient-Kernen (LP-E-Kernen) verfügen. Die Architektur soll außerdem eine integrierte Grafik mit 2 Xe-Cores und einer Neural Processing Unit (NPU) mit 18 TOPS umfassen, was sie als effiziente Lösung für KI-gesteuerte Aufgaben in ihrem Segment positioniert.

Die DFI-Roadmap zeigte auch weitere bemerkenswerte Entwicklungen auf. Das Unternehmen geht davon aus, Anfang 2026 ein BIOS-Update zu veröffentlichen, um Intels „Barlett Lake S 12P“-Prozessoren zu unterstützen, eine Variante, die vollständig aus P-Kernen besteht. An der AMD-Front soll eine neue Prozessorserie mit dem Codenamen „V4000“ erscheinen, bei der es sich voraussichtlich um eine Variante von Ryzen-CPUs für den Embedded-Systems-Markt handeln wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die konvergierenden Zeitpläne mehrerer Hersteller stark darauf hindeuten, dass die Wildcat-Lake-Prozessoren von Intel im ersten Quartal 2026 auf den Markt kommen werden. Diese Chips scheinen bereit zu sein, die nächste Welle energieeffizienter mobiler und eingebetteter Geräte voranzutreiben, wobei eine formelle Enthüllung wahrscheinlich ein Höhepunkt der CES 2026 sein wird.

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