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Huawei Mate 80? Gerüchte besagen, dass die gesamte Flaggschiffserie über 3D-Gesichtsentsperrung mit inländischer Lösung verfügen soll

Huawei Mate 80

Aktuelle Leaks aus der Technikwelt deuten auf ein bedeutendes Sicherheitsupgrade für ein kommendes Flaggschiff-Smartphone hin. Laut einem Beitrag des Digitalbloggers „Smart Pikachu“ wird erwartet, dass ein bestimmtes jährliches Flaggschiffmodell in seiner gesamten Produktpalette über eine 3D-Gesichtserkennung verfügt. Dieser Schritt würde eine bemerkenswerte Rendite für die Technologie bedeuten, die Berichten zufolge auf einer im Inland entwickelten Lösung basieren wird. Das letzte Mal, dass Huawei die 3D-Strukturlichttechnologie einsetzte, war beim Mate 40 Pro, was dieses zu einem mit Spannung erwarteten Comeback macht.

Die Diskussion um dieses Gerücht drehte sich schnell um Huawei. Im Kommentarbereich des Bloggers spekulierten viele, dass das fragliche Flaggschiff tatsächlich von Huawei stammt, einem Unternehmen, das diese fortschrittliche biometrische Funktion bereits in der Vergangenheit verwendet hat. Zuvor verfügten das Huawei Mate 20 Pro, Mate 30 Pro und Mate 40 Pro alle über 3D-Strukturlicht. Obwohl die Mate 50-Serie über eine Kerbe verfügte, fehlte ihr die 3D-Gesichtsentsperrung, eine Funktion, die dankenswerterweise bei den Modellen Mate 60 Pro und Pro+ wieder eingeführt wurde, was das erneute Interesse des Unternehmens an erstklassiger Gesichtserkennung signalisiert.

Der wichtigste Teil dieses Gerüchts ist der Ausdruck „gesamte Serie“. In der aktuellen Mate 60-Reihe sind nur die Modelle Pro und Pro+ mit 3D-Gesichtsentsperrung ausgestattet. Das Standardmodell Mate 60 verwendet eine einzelne Lochkamera und ist auf die 2D-Gesichtserkennung beschränkt. Wenn das kommende jährliche Flaggschiff die Mate 80-Serie ist, deutet dieses Leck darauf hin, dass sogar das Standard-Mate 80 diese große Sicherheitsverbesserung erhalten könnte, wodurch biometrische Sicherheit auf Zahlungsniveau für alle Geräte der neuen Familie erreicht wird.

Im Vergleich zu herkömmlichen 2D-Systemen bietet die 3D-Strukturlichttechnologie ein viel höheres Maß an Sicherheit. Dabei werden Zehntausende unsichtbarer Infrarotpunkte auf das Gesicht eines Benutzers projiziert, um eine präzise 3D-Tiefenkarte zu erstellen. Dieses detaillierte Modell ist äußerst schwer zu fälschen und bietet selbst bei schlechten Lichtverhältnissen eine zuverlässige Authentifizierung. Es gilt weithin als sicherer als viele Fingerabdruckerkennungssysteme und eignet sich daher für Hochsicherheitsanwendungen wie mobile Zahlungen.

Während die 3D-Gesichtsentsperrung ein Comeback erlebt, scheint Huawei auch seine Technologie zum Scannen von Fingerabdrücken voranzutreiben. Frühere Berichte von IT Home zeigten, dass Huawei aktiv eine neue Single-Point-Ultraschall-Fingerabdrucklösung unter dem Display testet. Dies könnte ein willkommenes Upgrade für Benutzer sein, denen die Positionierung der aktuellen optischen Sensoren unter dem Display bei Huawei-Handys aus Komfortgründen etwas zu niedrig erscheint. Möglicherweise könnte ein Ultraschallsensor an einer ergonomischeren Position auf dem Bildschirm platziert werden.

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