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PlayStation-Veteran Shuhei Yoshida rezensiert Steam Machine: „Fühlt sich an wie eine Rückkehr in die PS4-Ära“

Shuhei Yoshida, ein ehemaliger PlayStation-Manager mit einer 31-jährigen Anstellung bei Sony, der an der Einführung der ursprünglichen PlayStation beteiligt war und von 2008 bis 2019 als Präsident von SIE Worldwide Studios fungierte, teilte kürzlich seine ersten Eindrücke von der neuen Steam Machine. Nachdem er das Gerät getestet hatte, kam er zu dem Schluss, dass es aufgrund der aktuellen Leistung und des Preises „dem durchschnittlichen Benutzer kaum zu empfehlen“ sei.

Als Yoshida die Dampfmaschine erhielt, wandte er sich an X, um ihm seine Gedanken mitzuteilen, wobei er seine Unzufriedenheit mit der Leistung zum Ausdruck brachte. „Die 3D-Leistung ist... nur durchschnittlich. Das System empfiehlt eine Standardauflösung von 1080p. Bin ich zurück in der PS4-Ära?“ bemerkte er. Er war auch verwirrt über die langen Ladezeiten bestimmter Spiele und fragte sich: „Was macht das überhaupt?“

Yoshida stellte auch Probleme mit dem Steam Controller fest und beschrieb, dass sich die Joysticks etwas locker anfühlten. Er erkannte zwar den Nutzen der Trackpads an, empfand sie jedoch als übermäßig empfindlich und schwer effektiv zu nutzen. Allerdings fand Yoshida einige Aspekte der Dampfmaschine lobenswert.

Er lobte die einfache und benutzerfreundliche Systemoberfläche und bezeichnete die Möglichkeit, das Gerät durch einfaches Drücken der Steam-Taste am Controller einzuschalten, als „Killer-Feature“. Weitere Pluspunkte waren die praktischen austauschbaren Frontplatten und der kompakte, leise Betrieb des Geräts, die bei ihm einen guten Eindruck hinterließen.

Letztendlich bezog sich Yoshidas stärkster Kritikpunkt auf den Preis der Steam Machine. „Es sei denn, man kauft es zu Forschungszwecken, es ist sehr schwer, es anderen zu empfehlen“, schloss er und hielt die Preisgestaltung für verbraucherunfreundlich.


PlayStation-Veteran Shuhei Yoshida rezensiert Steam Machine: „Fühlt sich an wie eine Rückkehr in die PS4-Ära“

 

Letzten Monat eröffnete Valve Wartelistenregistrierungen für die Steam Machine, ein kompaktes Gerät zum Spielen von PC-Spielen im Wohnzimmer auf einem Fernseher. Das 500-GB-Modell kostet 1.049 US-Dollar, während die 2-TB-Version 1.349 US-Dollar kostet. Valve hat eingeräumt, dass der Preis „deutlich höher“ ist als ursprünglich angenommen, und führt dies auf die tatsächlichen Komponentenbeschaffungskosten zurück, die in den letzten sechs Monaten angefallen sind.

Ursprünglich vermarktete Valve die Steam Machine als fähig, mithilfe von FSR ein 4K-Spielerlebnis mit 60 FPS zu erreichen. Nachdem jedoch in ersten Berichten die Fähigkeit in Frage gestellt wurde, dieses Ziel bei anspruchsvollen Spielen dauerhaft zu erreichen, überarbeitete das Unternehmen seine Marketingsprache und gab an, dass das Gerät mit FSR 4.1 „bis zu 4K-Gaming“ erreichen könne.

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