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PS6 verzögert sich durch Speicherpreise? Sony hat sich noch nicht entschieden, die APU-Produktion ist weiterhin für 2027 geplant

Jüngste Berichte von Insider Gaming vom 30. Dezember 2025 lösten bei Spielern Besorgnis aus und deuten darauf hin, dass Sony aufgrund der anhaltenden Preissteigerungen für Speicher über eine Verzögerung der Markteinführung der PlayStation 6 nachdenkt. Diese Spekulationen haben zu Unsicherheit über den Zeitplan für die Konsole der nächsten Generation geführt.

Allerdings hat YouTuber @Moore's Law Is Dead (MLID) inzwischen in einem aktuellen Video klargestellt, dass Sony noch keine endgültige Entscheidung bezüglich einer möglichen Verzögerung für die PS6 getroffen hat. Den Quellen des YouTubers zufolge bleibt die Situation ungewiss und das Unternehmen prüft seine Optionen immer noch auf der Grundlage der Marktbedingungen.

Entscheidend ist, dass MLID bekannt gab, dass Sonys bestehende Vereinbarung mit AMD zur Herstellung der angeblichen „Orion“-APU für die PS6 wie geplant verläuft. Der Vertrag sieht vor, dass die Produktion dieses maßgeschneiderten Chips Mitte 2027 beginnen soll. Während der Zeitplan für die APU-Produktion fest zu sein scheint, handelt es sich bei der endgültigen RAM-Kapazität für die Konsole um ein Detail, das zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt wird.

Obwohl der aktuelle Zeitplan stabil ist, wurde die Möglichkeit einer Verzögerung nicht vollständig ausgeschlossen. MLID fügte hinzu, dass Sony tatsächlich eine Verschiebung des Veröffentlichungsdatums der Konsole in Betracht ziehen müsste, wenn sich die Speicherversorgungssituation nicht verbessert oder sich erheblich verschlechtert. Die Entscheidung hängt letztlich von der Stabilität und Wirtschaftlichkeit des Speichermarktes ab.

MLID bestritt nicht, dass sowohl Sony als auch Microsoft von Speicherengpässen betroffen sein könnten. Es besteht jedoch Optimismus, dass sich die Preise für DDR5-Speicher im Laufe der Zeit stabilisieren könnten, was Störungen des Produktionsplans für 2027 verhindern würde. Dies gibt beiden Unternehmen ein Zeitfenster von etwa einem Jahr, um Markttrends zu beobachten, bevor sie sich verpflichten, was möglicherweise eine Konsolenlieferung Ende 2027 oder Anfang 2028 ermöglicht.

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