Schwerwiegender Datenverstoß legt sensible Informationen von über 400.000 Nutzern der „AI Girlfriend“-App offen
Auf 9. Oktober, Cybersicherheitsunternehmen Cybernews enthüllte einen schwerwiegenden Datenverstoß im Zusammenhang mit zwei KI-Begleit-Apps – Chattee-Chat und GiMe-Chat. Laut IT-HeimDas Leck enthüllte einen riesigen Fundus sensibler Benutzerdaten und wirft ernsthafte Datenschutz- und ethische Fragen rund um emotionale KI-Plattformen auf.

Was wurde durchgesickert?
-
Benutzerdaten: Vorbei 400.000 Benutzer waren betroffen. Mehr als 43 Millionen private Gespräche zwischen Benutzern und ihren KI-Begleitern wurden veröffentlicht.
-
Mediendateien: Rundherum 600.000 Bilder und Videos wurden entlarvt.
-
Transaktionsaufzeichnungen: Detaillierte Kaufdaten zeigten, dass einige Benutzer bis zu 100 % ausgaben 18.000 USD (≈¥128.000 RMB) auf ihre virtuellen Partner. Insgesamt wird geschätzt, dass die Apps generiert wurden über 1 Million US-Dollar an Einnahmen.
Wie kam es zu dem Verstoß?
Die Untersuchung ergab, dass die Entwickler ihre verlassen haben Kafka Broker-Serverinstanzen vollständig für die Öffentlichkeit zugänglich – keine Authentifizierung, keine Zugangskontrolle. Jeder mit der Serververbindung konnte Benutzerdaten einsehen, einschließlich Nachrichten, Mediendateien und Aktivitätsprotokolle sowohl für Android- als auch für iOS-Versionen.

Die realen Risiken
Auch wenn weder Namen noch E-Mails angegeben wurden, wurde der Verstoß dennoch aufgedeckt:
-
IP-Adressen
-
Gerätekennungen
-
Authentifizierungstoken
In Kombination mit Daten aus anderen Leaks könnten diese Details es Angreifern ermöglichen Benutzeridentitäten genau bestimmen, Konten übernehmen, oder sogar In-App-Gelder stehlen.
Gelernte Lektionen
Dieser Verstoß ist eine deutliche Erinnerung daran, dass emotionale KI-Apps nicht nur mit Daten, sondern auch mit menschlichen Verletzlichkeiten umgehen. Um dieses Vertrauen zu schützen, müssen strenge Maßnahmen umgesetzt werden Cybersicherheitsmaßnahmen, die Verschlüsselung sensibler Daten und die Sicherstellung, dass Server niemals öffentlich zugänglich bleiben.
Würden Sie Ihre persönlichen Gespräche einer KI-Begleit-App anvertrauen – oder führen Vorfälle wie dieser dazu, dass Sie die digitale Intimität überdenken?