AMD führt Adrenalin 25.9.2-Treiber ein: Unterstützung für „Dying Light: The Beast“ und RX 7700-GPU

AMD hat seinen neuesten Radeon-Grafiktreiber, Adrenalin Edition 25.9.2, veröffentlicht. Dieses bedeutende Update führt wichtige Unterstützung für das neu veröffentlichte Horror-Actionspiel „Dying Light: The Beast“ ein und fügt offiziell Kompatibilität für die neue Radeon RX 7700-Grafikkarte hinzu.
Im Hinblick auf Gaming-Verbesserungen bietet dieses Treiber-Update spezielle Unterstützung für „Dying Light: The Beast“. Die Optimierungen konzentrieren sich auf die Verbesserung der Spielleistung und die Erhöhung der Stabilität, um sicherzustellen, dass Spieler vom ersten Tag an ein flüssigeres und zuverlässigeres Spielerlebnis genießen können.
Hardwareseitig unterstützt der Treiber nun offiziell die Desktop-Grafikkarte Radeon RX 7700. Der RX 7700 basiert auf der GPU-Architektur „Navi 32“ und verfügt über 40 Compute Units (CUs), 2560 Stream Processors (SPs), 96 ROPs und 160 Texture Units. Der Infinity Cache der Karte ist auf 40 MB eingestellt. Als Arbeitsspeicher ist es mit 16 GB GDDR6 auf einem 256-Bit-Bus mit einer effektiven Geschwindigkeit von 19,5 Gbit/s ausgestattet, was es zu einem starken Konkurrenten für 1440p-Gaming-Szenarien macht.
Diese Version behebt außerdem mehrere Fehler. Zu den wichtigsten Korrekturen gehören die Behebung potenzieller Grafikfehler in Spielen, die auf der Godot-Engine basieren, mithilfe der Vulkan-API, die Behebung zeitweiliger Anwendungsabstürze in „Time Traveler: Rebirth Dawn“, wenn Raytracing auf GPUs der Radeon RX 9070-Serie aktiviert ist, und die Behebung eines Startfehlerproblems mit dem Oasis-Treiber bei Verwendung mit Windows Mixed Reality-Headsets.
Allerdings hat AMD auch mehrere offene Probleme anerkannt, die noch untersucht werden. Dazu gehören mögliche Abstürze in „The Last of Us Part II“ auf der RX 7900-Serie und Instabilität im Karrieremodus von „NBA 2K25“ auf der RX 9070-Serie. Darüber hinaus kann es bei einigen Ryzen-Prozessoren beim Ausführen von „FBC: Firebreak“ zu Abstürzen kommen, und in Spielen wie „GTFO“, „Cyberpunk 2077“, „World of Warcraft“ und bei bestimmten VR-Headsets bestehen weiterhin verschiedene Anzeige- oder Stabilitätsprobleme.